Pressespiegel

Die folgenden Artikel stellte uns Herr Walter Dohr freundlicherweise zur Verfügung:

 

Exponiertem Werk mit viel Verve verschrieben

Chorleiter Dr. Lutz Schneider hat sich vor der Aufführung der von Carl Orff vertonten exponierten Liedkantate „Carmina Burana“ im Juni 2016 durch den renommierten Troisdorfer Kammerchor in der neuen Stadthalle in Troisdorf, für zwei ORFF-2 (Mobile)Chorseminare im Sekundar-Schulzentrum in Sieglar entschieden. Diese Intention, die nicht nur den 130 Sängerinnen und Sängern (!) wirklich alles abverlangt, ist aller Ehren wert und erbrachte bereits im März ihre erste Früchte! Diese lassen zurecht vermuten, dass der agile Dirigent, Sänger, Pianist, Musikpädagoge und Stimmbildner, eine ausgezeichnete musikalische Ernte erwarten kann und sich das Publikum auf ein außergewöhnliches Konzert freuen darf! Die mehr als respektable Schar an sehr gut disponierten Choristen vertieften sich in den ersten beiden Stunden des vorbildlich gestalteten Seminars mit Verve und Akribie in den 1. Teil des berauschten Liederzyklus „O Fortuna“ (O Schicksal), „Fortune plango vulnera“ (Die Wunden, die Fortuna schlug), „Veris leta facies“ („Frühlings heiteres Gericht“), „Ecce gratum“ (Auf, zu grüßen) und  „Floret silva“ (Blühend wird der edle Wald). Dabei hatte der Chorleiter quasi alle musikalischen Fäden in der Hand und führte eine chorpädagogisch und stimmtechnisch ausgefuchste Arbeit, die man ganz gewiss nicht alle Tage erlebt. Sein Credo gipfelt darin, dass jede Sängerin und jeder Sänger intensiv und unerlässlich an der Tonspannung arbeiten muss. Dabei ist die Balance zwischen dieser gezielten Stimmarbeit und der Körpersprache das eigentliche A und O beim authentischen Singen! Dabei vertritt er die einzig richtige und völlig glaubhafte Maxime, dass Carl Orff sein exponiertes Werk bewusst so angelegt hat, dass dies nur gelingen kann, wenn man stimmliche Präsenz bis zum letzten Ton bewahren muss. Das verlangt natürlich auch, dass man die markanten Spreizungen in allen Tonlagen und Stimmregistern und ebenso die dynamischen Lautstärkewechsel ganz und gar verinnerlicht hat. Die Noten beherrschen die Sängerinnen und Sänger aus dem Eff-Eff war denn auch deutlich zu hören. ORFF-1 (Mobile)Und hier setzt Dr. Lutz Schneider den musikalischen Hebel an. Er vermittelt unnachgiebig mit viel Lob und humorigen Einlagen seine Absicht und trifft bei den konzentrierten und disziplinierten Singstimmen auf eine erstaunliche und wohltuende Bereitschaft. Man spürt, dass man sich längst auf den Chorleiter und Orff eingelassen hat. Davon kann das expressive und leidenschaftliche Werk nur profitieren. Wie meinte der erfahrende Dirigent etwas verschmitzt: „Man sollte immer Kontakt zu den Stimmbändern und Kehlkopf aufnehmen und den auch tunlichst halten!“ Auch wenn man das nicht allzu oft zu Gehör bekommt, so kann diesen Fakt nicht klarer, eindeutiger und besser formulieren. Genauso definiert der künstlerische und hellwache Leiter seine Auffassung zur unentbehrlichen Diktion und stimmbewussten Vokalfärbung und sinnfällige Konsonatenbehandung, die gerade bei Orff eine besondere Rolle beizumessen ist! Viel Stimmgefühl ist besonders bei den ausgesuchten pp- und ppp-Partien vonnöten, bei denen der Chorleiter stets und noch mehr an die stimmliche Behutsamkeit appelliert. Dagegen fordert bei f- und ff-Passagen noch mehr stimmliches Selbstbewusstsein, Geschmeidigkeit und Tonstabilität. So gelingen selbst die schwierigsten Stimmführungen und Stimmübergänge zur auffälligen Zufriedenheit des Maestro, der sich wieder einmal in seiner Meinung bestätigt sieht und fühlt!     

Walter Dohr

 

Mit dem grossen Bach vor dem C03_bonn1114_chor-pan2+_kl (Small)hor verneigt

Auf dem Weg zum Ausgang der Troisdorfer Kirche St. Hippolytus nach dem äußerst gelungenen Jubiläumskonzert des Troisdorfer Kammerchores zu dessen 40-jährigen und erfolgreichen Bestehens, konnte man hören, wie sehr die zahlreichen Besucher die musikalischen Akteure unter der souveränen Leitung von Dr. Lutz Schneider in den höchsten Tönen lobten. Und sie taten recht daran! Es war wahrlich fabelhaft und famos wie man die musikalischen Einfälle und meisterlichen Satzkünste im Te Deum (op. 103) von Antonin Dvorák und „Requiem“ (KV 626) von Mozart zum Leben erweckte und so dem Publikum ein unvergeßliches Erlebnis bescherte. Der Jubiläumschor machte sich damit selbst das allerschönste Geschenk. Denn was ist schöner als Musik, zumal sie auf so vorbildliche, überwältigende, bewegende, leidenschaftliche und inspirierte Weise dargeboten wurde. Die höchst motivierten Sängerinnen und Sänger hatten das originäre Ziel erreicht, das ihnen der engagierte Dirigent immer wieder eingeredet hatte. So erreichte man nicht nur die Herzen, sondern berührte sogar die Seelen!

Das wollten die beiden Komponisten mit ihren grossen Werken ganz gewiss: Mozart, der überhaupt kein Requiem komponieren wollte (und welch grosser Wurf ist ihm damit gelungen) und zu seiner Totenmesse von einem geheimnisvollen Boten überredet worden war; und Dvorák, der seinen „Ambrosianischen Lobgesang“ ebenfalls als Kompositionsauftrag anlässlich der 400-Jahrfeier zur Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus vertonte. Die mehr als 50 Singstimmen (bei denen auch die Tenöre und Bässe bravourös agierten), die jederzeit stimmlich präsenten Altstimmen und die begeisternden Sopranstimmen, verstanden sich in bester Manier mit dem „amadeus ensemble bonn“ (vielleicht ein gutes Omen, da die Musiker ihren Namenspatron ganz besonders schätzen). Es war sehr beeindruckend wie der Kammerchor die markanten Steigerungen, exponierten Stimmlagen, imponierenden Lautstärkewechsel und zarten Pianostellen anging.

Dabei verloren die Chorstimmen zu keinem Augenblick an stimmlicher Präsenz und Transparenz. Das ist letztlich dem versierten Dirigenten zu verdanken, der sich bei der Einsing- und Einspielprobe um die rechte klangliche Balance von Chor und Orchester bemühte, was sich hörbar auszahlte. Die Holz- und Blechbläser und Streicher verdienten sich gute Noten in ihrem klangbetonten Spiel und den schön zelebrierten und feinziselierten Begleitfiguren, von denen die Chorstimmen und das Soloquartett profitierten. Alexandra Felizitas Tschida (Sopran) und Boris Belezki (Bass) hatten die Solopartien im „Te Deum“ wirklich verinnerlicht und gestalteten sie mit grosser Identifikation. Beide und der Tenor Bennett (Gesangslehrer des Chorleiters) und Altistin Ramune Slizauskiene vertieften im Requiem darüber hinaus die Erkenntnis und Auffassung, dass das Singen und Musizieren hinter den Tönen beginnt. Die prächtigen und ausdrucksvollen Stimmen des Soloquartetts waren eine echte Bereicherung des Jubiläumskonzerts und trugen damit wesentlich zu dessen Gelingen bei.

Nach den langanhaltenden standing ovations, verneigte sich das Orchester mit dem unsterblichen „Air“ des grossen Bach. Die Musiker konnten in diesem Moment keine besser Partitur ausgesucht haben. So ist es nicht zu verwundern, dass der eine oder andere um Fassung ringen musste. Pressesprecher und Webmaster Dr. Kurt Kropp hatte bereits die Frage bejaht, ob man ein Te Deum und ein Requiem in einem Konzertprogramm plazieren könne. Man muss nicht lange überlegen, um seine Meinung zu teilen. Es ist wie im richtigen Leben! Da liegen ja bekanntlich auch Leid und Euphorie so eng beieinander. Was liegt also näher als diese Tatasche zu einer musikalischen Symbiose umzumünzen? Chorvorsitzende Ilse Reinhardt erinnert zudem an den unvergessenen und vor zwei Jahren verstorbenen Chorleiter und Chorgründer Manfred Hilger, der den Kammerchor musikalisch geformt hat, der das Kulturleben der Stadt Troisdorf maßgeblich mitgeprägt und den Namen dieser Stadt im In- und Ausland populär machte. Durch seine unermüdliche Arbeit kamen große Werke der Musikliteratur, aber auch heitere Kompositionen (auch als Chorarrangements und Eigenkompositionen aus Hilgers gespitzter Notenfeder) zu Gehör. Dr. Lutz Schneider hat mit dem beseelten Jubiläumskonzert an diese Tradition und das chorische Selbstverständnis angeknüpft. Wie meinte doch Dr. Kropp: „Man dürfe sich noch auf viele lebendige und spannende Chorproben und mitreißende Konzerte freuen!“ Recht hat er!

Walter Dohr  

 

Eine pointierte Zigeunerballade

 Chorvorsitzende Ilse Reinhardt warb für den Chorgesang bei einem humorigen Dirigenten und moderierte den Auftritt des Troisdorfer Kammerchores beim Erntedankfest, das die Stadt Troisdorf als einen interessanten und instruktiven Herbstmarkt ausrichtet. Dieser zieht sich nicht nur durch die ganze Burgallee, sondern bis auf den idyllischen Patz zwischen Burg Wissem, dem neuen Museum und der rustikalen Remise. Viele Besucher aus nah und fern waren mit Kind und Kegel unterwegs und hatte ihre helle Freude an dem vergnüglichen Spektakel, während das erste Herbstlaub fiel. Zum Singen des renommierten Kammerchores, der von Dr. Lutz Schneider sorgfältig dirigiert und am Klavier ausdrucksvoll begleitet wurde, verweilten Groß und Klein zwischen den kleinen Buden und lauschten andächtig von Bänken aus, was die engagierten Sängerinnen und Sänger mit stimmlicher Emphase und ausgeprägtem Stimm- und Stilgefühl präsentierten. Die Liedvorträge lebten von den vorzüglichen Singstimmen, bei denen die Sopranstimmen selbst in den Spitzentönen keinerlei stimmliche Unsicherheiten zeigten.

Der „Harmoniker“ Robert Schumann hat eine pointierte Chorballade vertont, die er mit „Zigeunerleben“ überschrieben hat. Sie widmet sich den bunten Gesellen, die im Schatten des Waldes, um das lodernde Feuer sitzen, magische Sprüche für Not und Gefahr zitieren und schwarzäugige Mädchen tanzen. Zum Spiel der Gitarre und der Zimbel schlingt sich der wilde Reigen immer schneller, ehe alle ermüdet in den Schlummer sinken. Dabei träumen sie von ihrer sonnigen Heimat und vom gesegneten Land, aus der sie verbannt worden sind. Dann graut wieder der Morgen, während die Gestalten urplötzlich wie ein Spuk aufbrechen und verschwinden. Der Kammerchor wie auch viele unserer Chöre finden Gefallen an dem geheimnisvollen Geschehen und an der meisterlichen Partitur, wie auch an den Texten von Joseph Freiherr von Eichendorff, die der „Melodiker“ Felix Mendelssohn-Bartholdy in seinem vertrauten Chorlied „O Täler weit, o Höhen“ besingt.

Die Liebe zur Heimat wird in ihm ebenso lebendig wie in der alten Weise „Kein schöner Land“ (Satz: Manfred Hilger). Dieses schlichte Abendlied und das ebenfalls von Hilger vertonte Herbstlied „Bunt sind schon die Wälder“ sind über viele Generationen hinweg tief in unserer Volksseele verwurzelt. Und das ist auch gut so! Das gilt ebenso für das afro-amerikanische Spiritual „Let us break bread together“ im Satz des Schweizer Komponisten und Chorleiters Hansruedi Willisegger (1935) und das Negro-Spiritual „Swing low, sweet chariot“, das von Wallace Willis (1820-80) vertont wurde. Die geistlichen Gesänge, die den Glauben und das Gemeinschaftsgefühl in ganz besonderer Weise beschwören und tief aus dem Herzen kommen, finden immer wieder viel Zuspruch. Das trifft auf die Choristen und das Publikum zu! Der gekonnte Auftritt war ganz ohne Zweifel eine Bereicherung des Erntedankfestes.

Walter Dohr

 

Eine Lehrstunde in Stimmbildung

 Die jüngste Schnupperprobe des Kammerchores Troisdorf, der donnerstags um 19.30 Uhr im Forum Sekundarstufenzentrum in Sieglar probt, war für den ambitionierten Chor (dem etwa 60 Sängerinnen und Sänger angehören) eine weitere Lehrstunde in puncto Stimmbildung. Damit trifft der promovierte Musikwissenschaftler, Dirigent, Sänger, Pianist, Musikpädagoge und Stimmbildner Dr. Lutz Schneider, der im Jahre 2012 dem verstorbenen Gründer und Chorleiter Manfred Hilger (dieser hatte den Kammerchor vor 40 Jahren aus der Taufe gehoben!) als neuer und kompetenter Dirigent gefolgt ist, den Nerv der Choristen. Es ist das originäre Anliegen und die plausible Zielsetzung des Chorstrategen, der sich immer schon die Binsenweisheit auf die Fahnen geschrieben hat, dass es ohne Fleiß keinen Preis gibt! Doch der Fleiß ist nur die eine Seite der musikalischen Medaille, die andere zielt dagegen bewusst darauf ab, dass man beim Singen alles in die gerühmte Waagschale werfen muss. So ist die vorbildliche und wirklich überzeugende Chorarbeit, die in seiner ausgefeilten Stimmbildung gipfelt, letztlich die Maxime des gestrengen und doch sympathischen Maestro, der schon seit vielen Jahren überaus erfolgreich agiert.

Er sorgt in jeder Minute dafür, dass ihm dies mit dem Kammerchor immer besser und besser gelingt. Man beschäftigte sich eingehend mit dem Offertorium aus dem unsterblichen „Requiem“ von Mozart und dem ausdrucksvollen „Te Deum“ („Ambrosianischer Lobgesang“) von Antonin Dvorák. Ich denke, es würde selbst Mozart gewiss gefallen haben, hätte er die höchst instruktive und erquickliche Chorprobe miterlebt. Doch das konnte der Salzburger Großmeister natürlich nicht, der bekanntlich mit dem erwähnten Requiem vor vielen Jahren seinen eigenen musikalischen Nachlass vertonte. Der geniale Schöpfer hätte gewiss mehr als einmal zustimmend genickt! Es war es ein wunderschönes Erlebnis, da Dr. Schneider die einzig richtige Losung ausgab und sie den Singstimmen immer wieder mit beredten Worten und vielen Gesten ans Herz legte. Dabei spielte er auf dem Klavier nicht wie vieler orten üblich, die jeweilige Chorstimme mit, sondern spielte ganz bewusst und sehr gekonnt den Orchestersatz (natürlich als Klaviersatz transponiert).

Auf diese Weise simuliert man sinnvoll und sinnfällig die Orchesterpassagen und die Solopartien und gibt dem Chor die nötige Sicherheit und das Selbstverständnis für das Jubiläumskonzert am 09.11.2014, 16.00 Uhr in der Troisdorfer Kirche St. Hippolytus. Das alles setzt voraus, dass man die Töne und Noten beherrscht. In dieser Hinsicht waren die Partituren der beiden Schlüsselwerke schon sehr gediegen erarbeitet. Da setzte nun der agile und sehr erfahrene Chorleiter an und folgte der Maxime, dass die Musik hinter den Tönen anfängt. Das verlangt stete Konzentration, stimmliche Präsenz, lebendige und ausdrucksvolle Stimmgestaltung und Stimmstütze, ausgesungene Lautstärkewechsel, bewusste Diktion, sichere Intonation, hellwache Stimmfärbung, atemvolle Phrasierung und letztlich ein gerütteltes  Maß an Hingabe. „Die Sprache ist vor dem Ton“ lautet die selten gehörte und dennoch zielgerichtete Formel, die der Dirigent auslebt und möchte, dass die Chorstimmen dieses verinnerlichen. Das erinnert an die Bibel, worin es heißt, dass am Anfang das Wort stehe.

So gesehen macht Dr. Lutz Schneider aber auch alles richtig! Die besagte und unerlässliche Wort-Ton-Beziehung bewahrt vor Unsauberkeiten in der Intonation, der Stimmführung und der Interpretation. So wird man den Intentionen der beiden Komponisten gerecht und fesselt das Publikum bis zur letzten Note. Doch da ist man auf einem sehr guten Weg; zumal der packenden Chorprobe noch ein zweitägiges und intensives Chorseminar folgte. Ein Beispiel dafür, dass der Chorleiter (der auch loben kann) nichts dem Zufall überlässt. Dessen Handschrift, der sich über durchaus gelungene Partien und deren klingende Gestalt freute, war schon sehr deutlich zu erkennen. Dazu gehörten u.a. die vierstimmigen Sätze der Bässe und Tenöre und die weichen Pianopartien und viele der Partitur getreuen Crescendi und Decrescendi. Er fühlte sich sogar beschenkt von den Pianostellen, die wie ein sanfter Hauch intoniert waren. Die Singstimmen hatten beherzigt, daß man Piani wie auf Zehenspitzen anstimmen muss. Zudem richtete er sein Augenmerk auf die Passagen mit langen Tönen, die lebendig und stimmbewußt zu gestalten sind.

Walter Dohr

 

 

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