Chorreise nach Hameln

Für das Wochenende 10./11.Juni 2017 war unsere diesjährige Chorfahrt nach Hameln geplant. Bei schönstem Wetter fuhren wir um 8.00 Uhr in Troisdorf los und kamen mittags ohne Probleme und pünktlich in Hameln an.

 

2017_06-Hameln-Rattenfänger

Nach dem Einchecken und einer kurzen Pause begann das Stadtbesichtigungsprogramm mit der        Begrüßung durch den  Rattenfänger, der eine kurze Einführung in die Geschichte mit dem  dazugehörigen Rattenfängerlied gab.

 Die folgende Stadtführung imponierte am meisten durch die besonderen Fassaden der Häuser im  sogenannten Weserrenaissance-Stil (Stein-und Fachwerkhäuser) mit den hervorstehenden  Utluchten .

 Anschließend mussten wir uns sputen um in die etwas außerhalb gelegene Katholische Kirche zu  kommen, um dort die Abendmesse musikalisch mit der Schubert-Messe G-Dur zu gestalten. Wir  wurden freundlich aufgenommen und im Anschluss gab es Beifall von dem zahlreich erschienenen  Publikum für unsere Darbietung.

 Danach konnten wir zum gemütlichen Teil des Tages übergehen mit einem reichhaltigen Buffet in  unserem Hotel und viel Gedankenaustausch an den bunt zusammen gesetzten runden Tischen.

 Der Sonntagmorgen begann mit einer 1-stündigen Schiffs-Rundfahrt auf der Weser, die alle in Ruhe  bei strahlendem Sonnenschein genießen konnten.

Um unser Programm abzurunden, wohnten wir am Mittag dem Rattenfänger-Freilichtspiel auf der  Hochzeitshaus-Terrasse bei, das noch einmal ausführlich das  Sagenthema behandelte.

 

Am Nachmittag konnten wir noch einer sehr gelungenen Führung durch das Schloss Bückeburg beiwohnen. Einstimmige Meinung anschließend: selten eine so lebhafte und launige Führung durch Architektur, Geschichte und Kultur erlebt!

Nach der pünktlichen Rückkehr gegen 20 Uhr in Troisdorf waren wohl alle etwas ermattet wegen der vollen Tagesprogramme, aber mit vielen interessanten Eindrücken und anregenden Gesprächen voll gespickt.

 

2017_06-Hameln-4-Gruppenbild

 

Bergische Kaffeetafel

Am Sonntag den 20. September 2015 ist der Chor in Bergische Land gefahren, um sich den üppigen Köstlichkeiten einer Bergischen Kaffeetafel zu widmen. Der Bus fuhr zunächst zur Tropfsteinhöhle in Wiehl, deren Schönheiten bei einer Führung bewundert wurden. Eine kurze Wanderung – zum Leidwesen Vieler entlang einer überraschen viel befahrenen Landstraße – brachte die Gruppe zur Burg Homburg, die einen interessanten Einblick in die Lebensverhältnisse des alten Bergischen Landes gab. Ein kurzer Gang hinab zu Holsteins Mühle brachte den Chor dann an das Ziel der Reise: Eine üppige Bergische Kaffeetafel mit allem drum und dran sorgte für seliges Schmausen. Gegen Abend brachte der Bus auch die “Überfressenen” sicher zurück nach Sieglar.

 

Ausflug in den Westerwald

Kloster Marienstatt

Kloster Marienstatt

Am Sonntag den 1. September anno 2013 ließ sich der Chor den Westerwalder Wind um die Nase wehen. Etwa 50 Sängerinnen, Sänger und Gäste fuhren mit einen Reisebus der RSVG zunächst ins Kloster Marienstatt, wo Gelegenheit war, den Park mit dem interessanten Kräutergarten zu besichtigen. Um 11.00 Uhr begann der Gottesdienst anlässlich eines 50jährigen Priesterjubiläums, den der Chor mit vier Liedern musikalisch begleitet hat. Unter der Leitung von Dr. Lutz Schneider wurden gesungen:

“Locus iste” von Anton Bruckner

“Es ist bestimmt in Gottes Rat” von Felix Mendelssohn

“Regina coeli” von A. Lotti

“Tröstet mein Volk” von Eduard Karl Nössler

 

 

Anschließend wurden die leeren Batterien in der Brauereischänke wieder aufgefüllt und der Bus rollte nach Hachenburg.

Unter dem doppelschwänzigen Sayn´schen Löwen versammelte man sich um zwei Stadtführer, die neben vielen historischen Fakten auch manches Anekdötchen zu erzählen wussten.

 

Unter dem Sayn´schen Löwen

Unter dem Sayn´schen Löwen

Schnell noch einen Kaffee und weiter ging´s zum Weingut Piper / Jesuiterhof. Dummerweise gab es drei in Frage kommende Lokalitäten und so fand man erst nach längerem Suchen die reservierten Plätze in der gemütlichen Gaststube. Die Häppchen einer Wurst- und Käseplatte wurden mit viel “Drachenblut” und anderen Weinen heruntergespült bevor man dann gegen 9.00 Uhr den Heimweg antrat.

Fazit: Mission gelungen! Gut gesungen, lecker gegessen und getrunken, viel gehört und gesehen.

 

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